Alles Gute für das neue Jahr
Wir verabschieden uns langsam vom Jahr 2020 und blicken mit Zuversicht und Hoffnung auf das neue Jahr. Dafür wünschen wir unseren Gästen und Ihren Angehörigen, unseren Ehrenamtlichen und Freunden alles Gute.
Wir verabschieden uns langsam vom Jahr 2020 und blicken mit Zuversicht und Hoffnung auf das neue Jahr. Dafür wünschen wir unseren Gästen und Ihren Angehörigen, unseren Ehrenamtlichen und Freunden alles Gute.
Gedanken zum Einsatz im Hospizdienst
Ich freue mich auf meine ehrenamtliche Tätigkeit im Hospizdienst und bin mir meiner Verantwortung und meines Aufgabenfeldes bewusst. Mir ist klar, dass das Grundanliegen in den Bedürfnissen meiner Betreuten liegt. Ich möchte im Rahmen meines Auftrages den Betreuten, aber auch deren Angehörigen Hilfe und Stütze sein.
In diesem Jahr haben 16 Ehrenamtliche den Vorbereitungskurs abgeschlossen. Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihnen. Hoffentlich bald auch wieder unter besseren Umständen. Einige der Ehrenamtlichen stellen wir Ihnen auf unserer Webseite vor.
Meine Motivation zum Ehrenamt
Neben unserer Geburt halte ich auch das Sterben für eine wichtige Erfahrung des Übergangs. Wir erfahren uns und unser Leben als Menschen auch im Miteinander.
Wir danken unseren langjährigen Ehrenamtlichen für ihre Unterstützung. Hospiz ohne Ehrenamt ist undenkbar und wir sind sehr froh darüber, dass sich immer wieder Menschen für diesen Weg entscheiden. Menschliches besteht vor allem in Beziehung, in Nähe und Begleitung. Das macht unsere Arbeit in dieser Zeit sehr schwer, aber mit der Unterstützung von fast 100 Ehrenamtlichen, sind wir zuversichtlich, dass wir trotz Corona eine Hilfe für schwerkranke und sterbende Menschen und ihre Familien sein können.
Gedanken zum Beginn des Ehrenamts im Hospiz
Als Medizinstudentin bin ich schon häufig Menschen begegnet, die sich am Ende ihres Lebens befinden. Meistens im Umfeld des Krankenhauses. Und oft genug habe ich dort gehört und auch gemerkt, dass nicht genug Zeit ist, um diese Menschen zu begleiten, ihnen zuzuhören, für sie da zu sein. So bin ich auf den Hospizgedanken gestoßen und war begeistert, dass es eben doch Einrichtungen gibt, die das leisten können. Ich möchte mir gern genau diese Zeit nehmen, die woanders so häufig fehlt. Ich stelle mir Einsamkeit am Lebensende als sehr quälend vor, sodass ich hoffe einigen Menschen dieses Gefühl nehmen zu können.
Auch in diesem Jahr lädt das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle Saale zur Tränen:Weihnacht ein.