Aktuelles

Ehrung für unsere Ehrenamtlichen

Jedes Jahr ehren wir im Rahmen unserer Adventsfeier unsere langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf Grund der Corona- Krise kann die Feier in diesem Jahr leider nicht stattfinden.

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Gedenken an die Verstorbenen

Wie in jedem Jahr findet auch an diesem Volkstrauertag ein Gedenken für die Verstorbenen der Stadt Halle in der Moritzkirche statt. Da auf Grund der Corona-Krise keine gemeinsame Trauerfeier möglich ist, wird das Programm etwas entzerrt. Ab 16 Uhr ist die Kirche geöffnet und verschiedene Stationen laden zum Verweilen und Erinnern ein. Bei der offenen Gedenkzeit können Kerzen entzündet und Erinnerungen an den Lebensbaum gebunden werden. Neben Lebenszweigen, die man mit  nach Hause oder auf den Friedhof nehmen kann, werden noch weitere kleine Gesten des Gedenken möglich sein. Jede halbe Stunde wird ein Impuls gesprochen.

Die Moritzkirche stellt auch in dieser schwierigen Zeit einen Ort des stillen Gedenkens zur Verfügung. Aus dem ambulanten Hospizdienst werden zwei Koordinatorinnen vor Ort sein

Und wenn sie nicht gestorben sind – Ein Abend im Bann der Märchen

Am Dienstagabend fand im Christian-Wolff-Haus in Halle ein ganz besonderer Abend statt. Wie jedes Jahr lud das Hospiz am St- Elisabeth-Krankenhaus Ehrenamtliche und Angestellte des stationären Hospizes ein, um gemeinsam einem Vortrag zu lauschen. Leider konnte der Abend nicht für die Menschen der Stadt geöffnet werden, weil auf Grund der Corona- Beschränkungen nur wenige Plätze zur Verfügung standen.
Doch trotz Abstand und Masken verbrachten die Gäste einen gemütlichen Abend im Bann der Märchen. 

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Information für Besucher wegen der Corona-Krise

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

wir wissen, wie wichtig es für Sie und unsere Hospizgäste ist, beieinander zu sein. Aus diesem Grund tun wir alles, um Besuche weiterhin zu ermöglichen. Wir haben sämtliche hygienische Maßnahmen verstärkt, benötigen aber auch Ihre Hilfe.

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Man kann sich Zeit nehmen

Was wird eigentlich im Hospiz gegessen?

Seit drei Jahren bin ich hier als Hauswirtschaftskraft. Ich bereite hier das Frühstück vor, und seit Kurzem kochen wir auch wieder selbst Mittagessen. So können wir auf die Wünsche der Gäste eingehen. Das Besondere an diesem Ort ist eben, dass man mit all seinen Kräften und Gefühlen für die Gäste da sein kann. Man kann sich Zeit nehmen und besondere Wünsche erfüllen. Hospiz bedeutet mir sehr viel, sowohl persönlich, als auch als Arbeitsplatz.

Heike Iser ist Hauswirtschaftskraft im stationären Hospiz in der Heinrich-Pera-Straße.

Covid-19-Pandemie und Hospizarbeit

Für uns als Hospiz gilt es im Verlauf der Covid-19-Pandemie verantwortungsvoll mit den von uns versorgten und begleiteten Menschen, den Familienangehörigen und Trauernden umzugehen. Zudem tragen wir Sorge für unsere Ehrenamtlichen, die im stationären Hospiz, in der Häuslichkeit und in Pflegeheimen im Einsatz sind.
Wir orientieren uns an den aktuellen Verordnungen des Landes Sachsen-Anhalt sowie weiteren behördlichen Verordnungen (z. B. des lokalen Gesundheitsamtes), setzen entsprechend diesen, mit Hygienekonzepten und Abstandsregeln, unsere Arbeit fort. Zudem stehen wir in regelmäßigem Kontakt mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V. und dem Hospiz- und Palliativverband Sachsen-Anhalt.

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Das Besondere ist das Individuelle

Schwester Manuela, was ist anders im Hospiz?

Das Besondere am Hospiz ist das Individuelle. Wir können kreativ und selbständig arbeiten, haben viel Eigenverantwortung. Und man selbst nimmt das Lebensende gelassener, weil man das friedliche und würdevolle Sterben kennenlernen durfte.

Schwester Manuela ist Pflegefachkraft und arbeitet seit 22 Jahren im Hospiz in Halle.

Hospiz am St. Elisabeth-Krankenhaus Halle gGmbH