Am 7. Mai konnten wir in der beeindruckenden Kulisse des großen Festsaals im halleschen Stadthaus unsere Podiumsdiskussion "Ich schaff´s nicht allein" veranstalten. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt kamen, um mehr über die Hilfen am Lebensende zu erfahren.
Am 26. April war unsere Koordinatorin Claudia mit einigen Ehrenamtlichen beim Tag des Ehrenamtes in Dessau. In diesem Jahr lud der Hospiz- und Palliativverband Sachsen-Anhalt ins ehrwürdige Bauhaus, um den ehrenamtlichen Kollegen und Kolleginnen aus den ambulanten Hospizdiensten zu ehren.
Auch in diesem Jahr gab es einen Tag der offenen Tür. Etwa 200 Gäste folgten unserer Einladung und kamen in die Kiewer Straße, um sich das Heinrich-Pera-Hospiz anzuschauen.
7. Mai 2025 | 17 Uhr Ich schaff´s nicht allein - Informationen zu Hilfen am Lebensende
Der Partner ist schwer erkrankt und möchte so lange wie möglich zu Hause bleiben? Ihre Eltern sind alt geworden und brauchen Hilfe? Wer sorgt in Halle eigentlich dafür, dass alte und kranke Menschen versorgt werden?
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Auftakt zum Jubiläumsjahr – 40 Jahre Hospiz in Halle
Mit einem Gottesdienst zum Gedenken an Heinrich Pera beginnt das 40jährige Jubiläum der Hospizarbeit in Halle
Es ist nun genau 40 Jahre her, dass Heinrich Pera den Hospizgedanken aus England in die Saalestadt brachte. Hier begann der katholische Pfarrer und Klinikseelsorger mit einer Handvoll Verbündeter einen ambulanten Hospizdienst aufzubauen. Aus damaliger Sicht wahrlich kein leichtes Unterfangen. Das Entstehen und Arbeiten einer Hospizgruppe in der DDR war nur im Schutze der Kirche möglich. Begegnungsstätten für Menschen in Krisensituationen ließen sich nur schwer mit dem vermeintlich sozialistischen Weltbild vereinbaren.